Unsere Gene
HSP’ler wissen, dass sie eine genetisch bedingte Krankheit haben. Sehr viel Negatives und leider auch Unverständliches wird zur Genetik in den Massenmedien veröffentlicht. Welche Aufgaben unsere Gene haben, was sie konkret machen und was durch Veränderungen innerhalb der Gene (=Genmutationen) eigentlich passiert, das ist vielen HSP’lern nicht bekannt. Die nachfolgend aufgeführten Seiten wollen hier einen Einblick verschaffen. Sie sollen dazu beitragen, das Wunder der Gene zu erkennen und wollen auch Neugierde wecken für weitergehende Informationen.
14. | Aktuelle Liste der bekannten Genfehler |
| |
13. | |
Das Bundesforschungsministerium beschreibt im angegebenen Link sehr ausführlich und gut verständlich Vieles zur Genetik und zur Genomforschung. Diese Seite ist keine spezielle HSP-Seite; die enthaltenen Informationen sind jedoch in vielen Bereichen übertragbar | |
12. | |
Früher glaubte man, unsere Erbanlagen wären wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht. Nun hat man entdeckt, daß sie über weite Strecken verteilt sind - das hat Folgen für die Medizin | |
11. | |
Mediziner mahnt zur Vorsicht bei Gentests auf Krankheitsrisiken | |
10. | |
Der hier angezeigte Link beschäftigt sich mit der Vererbungswahrscheinlichkeit von genetischen Fehlern. Er beschreibt sehr kurz und prägnant die Aufgaben der Zellen und der Chromosome und geht dann auf die Risiken ein, mit denen eine Mutation an die nachfolgende Generation vererbt wird. Er beschreibt diese Risiken für dominante, rezessive und x-chromosomale Gene | |
09. | Arbeitsweise der Gene |
Aufsatz von Herrn Rudi Kleinsorge zum Verständnis der Arbeitsweise der Gene. Vereinfacht sehr stark und ist für HSP’ler, die über kein medizinisches Wissen verfügen geeignet, um Basisinformationen zu erhalten. | |
08. | |
„Grundlagen der Bio- und Gentechnologie“. Diese Seite vom Hamburger Bildungsserver erklärt und verdeutlicht den Aufbau und die Arbeitsweise unserer Gene auf eine leicht verständliche Art und Weise. | |
07. | |
Die Seite “Einführung in die Gentechnik” stellt ein Schülerprojekt über die Gentechnik dar. Erklärt werden die Grundbegriffe der Gentechnik, mit denen das Verständnis für die Funktion und Arbeitsweise der Gene erleichtert wird. | |
06. | |
Der Lehrer Ulrich Helmich vom Söderblom-Gymnasium in Espelkamp stellt auf seiner Seite die Grundlagen der Genetik anschaulich dar. Auf der Basisseite im linken Fenster zunächst auf Biologie klicken, im neuen Fenster auf Genetik klicken. Hier werden die Grundlagen der Genetik für Schüler (, die die meisten von uns ja sind), recht gut erklärt. | |
05. | |
Hier ist für alle Interessierte der komplette Gencode des Spastin dargestellt. Zugegeben, das ist normalerweise nur für Mediziner und Forscher interessant, da nur der „übersetze“ Code dargestellt wird. Jeder. Der sich für das Bild eines solchen Codes interessiert, sollte sich diesen Code einmal anschauen. Ein Verständnis für die Zusammenhänge zur HSP wird jedoch nicht erreicht. | |
04. | |
Hier hat ein amerikanischer HSP-Betroffener die Zusammenhänge zwischen Genetik und HSP in kurzen Filmen gut dargestellt. Er geht ganz gezielt auf die Vererbung ein. Leider ist diese Seite nur in englischer Sprache verfügbar. Zum Vorgehen: | |
03. | Alle bekannten Gene, bei denen Fehler im Gen die HSP auslösen |
Eine amerikanische Seite stellt alle bisher bekannten Gene dar, bei denen Fehler im Gen die HSP auslösen. Diese Seite ist sehr detailliert, jedoch bisher leider nur in englischer Sprache vorhanden | |
02. | |
Die Literaturdatenbank auf der Seite der europäischen Gruppe enthält zahlreiche Informationen zu allen Genen, die HSP auslösen. Der größte Teil dieser Arbeiten ist in englischer Sprache erfasst. Zur Nutzung dieser Seite bitte den unten angegebenen Link nutzen und im Suchfeld z.B. SPG oder SPG4 eingeben. Sie erhalten dort eine aktuelle Literaturliste zu den bekannten genetischen Fehlern und deren Erklärung. Leider –wie gesagt– überwiegend in englischer Sprache. | |
01. | |
Aufsatz von Dr. Carsten Schröter zur Genetik bei der HSP. Titel: „Spastische Spinalparalyse, Genetische Einteilung“. Diese Arbeit stammt von der Klinik „Hoher Meissner“. | |


