Medikamente bei der HSP
Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, die die spastischen Symptome der HSP beeinflussen können. Allerdings ist bei dieser Vielzahl darauf zu achten, dass die unterschiedlichen Medikamente bei den HSP-Erkrankten sehr unterschiedlich wirken können. Das bedeutet, dass jeder Patient „sein“ Medikament und „seine“ Einnahmemenge im Laufe der Zeit erst erkennen kann.
Wegen der Menge an unterschiedlichen Wirkstoffe und Medikamente beachten Sie bitte besonders den Aufsatz unseres Vereinsmitglieds Dr. Michael Speer Link zum Aufsatz und den Abschnitt Medikamente im Bereich „Häufige Fragen“.
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11. | Neues von PTC zu PTC124 2008 |
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10. | Neues von PTC zu PTC124 2007 |
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09. | |
Übersetzung der Originalnachricht von PTC durch Frau Josephine Schäfer | |
08. | Neues zur Medikamentenentwicklung PTC124 |
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07. | |
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06. | |
Leider ist es in der BRD aus gesetzlichen Gründen verboten, sog. Laien den Zugang zu Medikamenten - Datenbanken uneingeschränkt zu ermöglichen. Solche Datenbank-Recherchen sind i.d.R. nur für Ärzte oder z.B. Apotheker möglich. Man kann nur hoffen, dass solche Bestimmungen im Interesse der "mündigen Patienten" in Zukunft revidiert werden. | |
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Jeder, der etwas zu den Wirkungswegen, den Nebenwirkungen und der Zusammensetzung seiner Medikamente wissen möchte, kann dazu in der folgenden Seite sein Medikament eingeben und erhält umfangreiche Informationen | |
04. | Medikamentöse Behandlung mittels intrathekaler Pumpensysteme |
Die Arbeit “Medikamentöse Behandlung Neurologischer Erkrankungen mittels intrathekaler Pumpensysteme“ von L. Saltuari (Hochzirl) beschreibt den Einsatz der Baclofenpumpe bei Spastik. | |
03. | |
Die Arbeit “Spastische Spinalparalyse – Therapie” von Herrn Dr. Schröter (Klinik Hoher Meissner) enthält unter dem Punkt „Medikamentöse Therapie“ die Beschreibung der am Häufigsten genutzten Medikamente | |
02. | PTC124 |
In den USA wird derzeit ein Medikament (PTC124) entwickelt, das bei einem ganz bestimmten genetischen Fehlertyp (das ist die „Nonsensemutation) hilfreich sein kann. Dieses Medikament befindet sich momentan in den klinischen Testphasen. Sollten diese Testphasen positiv verlaufen, so ist mit der Zulassung dieses Medikamentes etwa im Jahr 2009 zu rechnen. Das Medikament wird zwar bei zwei anderen genetisch bedingten Krankheitsbildern getestet, da es jedoch nicht die Krankheit, sondern den genetischen Fehler behandelt, sollte es auch bei der HSP einsetzbar sein. Beigefügt ist ein Aufsatz von Rudolf Kleinsorge, in den dieser Wirkstoff kurz beschrieben wird und der die genetischen Zusammenhänge erläutert. | |
01. | |
Für jeden, der sich für die einzelnen Schritte im Genehmigungsverfahren interessiert, beschreibt die beigefügte Arbeit die die Testphasen 1 bis 3. | |


